Über diese Seite:
Dieses Bildungsthema ist speziell für Personen geeignet,
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Qualifikation:
In Erstausbildung Heilpraktikerin mit Fachgebiet klassische Homöopathie; 2003 – 2007 Leitung eines Hundehütedienstes; 2004/2005 Ausbildung zur Hundeerziehungsberaterin; 2006 Gründung der eigenen Hundeschule; Ständige persönliche Weiterbildung mit den beiden eigenen Hunden
Bildungsberatung zum Thema
Hundekurse:
Frage:
Übergangsfrist Sachkundenachweis
«Ich (20) und meine Freundin wollen uns demnächst einen Hund zu tun. Ich habe eine Frage: Wie sieht das mit den Gesetzen jetzt aus? Muss man wenn man den Hund kauft was vorlegen? Oder kann man den Hund schon früher kaufen? Würde mich über eine Antwort sehr freuen. Danke zum voraus.» Antwort:
«Bis zum 1.9.2010 herrscht eine Übergangsfrist. Sie können den Hund jetzt kaufen und danach Theorie- und Praxiskurs besuchen. Ab dem 1.10.2010 müssen alle neuen Hundehalter den Theoriekurs vor dem Kauf des Hundes absolvieren.
Ab Sommer 2009 ist der Praxisteil des Sachkundenachweises in meinen Grunderziehungskursen integriert.» (11.04.2009, Frau Nowak, Mensch – Hunde –Schule Artemis, CH-4125 Riehen)
Frage:
Obligatorische Hundeausbildung
«Man liest zur Zeit viel in der Presse über die Anforderungen für neue Hundebesitzer. Wir möchten uns demnächst einen Hund anschaffen (vermutlich einen Retriever). Wie müssen wir uns darauf vorbereiten in Bezug auf Pflicht-Kursbesuche? Was gilt jetzt genau? Danke für Ihre Auskunft.» Antwort:
«Wegen den Übergangsfristen in der Gesetzgebung haben Sie bis am 1.9.2010 Zeit, den obligatorischen Theoriekurs und das praktische Training zu absolvieren. Die Anerkennung der verschiedenen Ausbildungsanbieter durch das BVET läuft derzeit noch.» (01.09.2008, Frau Nowak, Mensch – Hunde –Schule Artemis, CH-4125 Riehen)
Unsere Gesellschaft erwartet gut erzogene Hunde, die sich in der Öffentlichkeit sicher und ruhig bewegen. Andernfalls ist Ärger fast vorprogrammiert. Lassen Sie sich bei Auswahl des zu Ihnen passenden Hundes beraten.
Die Körpersprache unserer Hunde zu kennen ist elementar. Dazu ist der regelmässige Besuch einer guten Hundeschule unerlässlich, auch für erfahrene Hundehalter als Refresher.
Hunde wurden früher für einen bestimmten Zweck gezüchtet, z.B. als Hütehunde. Heute sind die meisten Hunde arbeitslos. In guten Hundeschulen werden sinnvolle Beschäftigungsmöglichkeiten aufgezeigt. Spazieren alleine genügt nicht!
Wie erkenne ich eine gute Hundeschule?
Der Trainer hat eine methodisch-didaktische Ausbildung, ein umfangreiches Wissen über die verschiedenen Rassen und bildet sich regelmässig weiter.
Der Umgangston ist freundlich - kein Kasernenhofton, kein Schlagen! Auf Würgehalsband etc. wird verzichtet.
Die Hundeschule bietet Privatunterricht an und geht auf individuelle Kundenwünsche ein.
Der eigene Hund des Trainers kann zum Vorzeigen eingesetzt werden, ohne dass die Hunde der Kunden zu kurz kommen.
Der Hund des Trainers ist gut gepflegt und die vermittelten Regeln werden selber gelebt.
Es wird erklärt, warum Fehler passieren und wie sie vermieden werden können.
Das Thema Kommunikation zwischen Mensch und Hund ist im Unterricht zentral.
Es wird in kleinen Gruppen mit max. 6 Hunden gearbeitet, andernfalls gibt es mehrere Trainerinnen.
Spielen unter Hunden findet unter fachlicher Aufsicht statt. Nach den Unterrichtseinheiten wird nicht mehr gespielt, sondern ausgeruht, damit sich das Gelernte setzen kann.
Für Prüfungen in einem Verein gelten etwas andere Regeln. Verlangen Sie die Prüfungsordnung. Für die Grunderziehung des Hundes gelten obige Regeln aber ebenso.
Welche Ausbildungen zum Hundetrainer gibt es?
SKG-Kurse: Aufgepasst - in Hundevereinen unterrichten oft Vereinsmitglieder ohne Ausbildung. Berücksichtigen Sie nur Hundevereine mit qualitativ hochwertigen Unterricht.
Welpenspielgruppenleiter SKG: Einmaliger Kurs.
Welpenspielgruppenleiter Kynologos mit Diplom: Einmaliger Kurs.
Natural Dogmanship ® Instruktor: Lizenzierte Instruktoren müssen sich jährlich weiterbilden.
Certodog: Für die Instruktoren ist weder Weiterbildung noch Supervision verpflichtend.
IETM: Trainerverband dieser sehr anspruchsvolle Ausbildung (Berufsverband IETA).
Tierpsychologe ATN: Sind nicht zur Weiterbildung verpflichtet.
Schulungen bei Hundetrainern, z.B.: Kynopädagoge bei Hans Schlegel (3-jährige Ausbildung, jeder Lizenznehmer wird jährlich für 2 Wochen Weiterbildung verpflichtet) und bei Turid Rugaas (1-jährige Ausbildung).
Fachwissen in hyperWeb finden zum Thema Hundekurse: