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FAQ:
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FAQ - häufig gestellte Fragen zum Bildungspool®

»  Wird der Bildungspool politisch unterstützt? «
Testimonials - das sagen überzeugte Nutzer über den Bildungspool®
Was brauche ich, um den Bildungspool nutzen zu können?
Das schreiben Andere über den Bildungspool®
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Welche Publikationen sind verfügbar?
Was unterscheidet den Bildungspool von einem Kursportal?
Wie werden die Betroffenen zu Beteiligten gemacht?
Gibt es eine elektronische Schnittstelle zum Kursportal?
Wie kommen die Kursteilnehmer ins System?
Wie kann ich meinen Bildungswunsch unterstützen lassen?
Gibt es hier Checklisten für Bildungssuchende?
Warum legen die Schulen Ihre Kursanmeldungen nicht zusammen?
Gehe ich mit der Nutzung vom Bildungspool Verpflichtungen ein?
Wie findet der Bildungspool passende Bildungsangebote?
Gibts hier auch Lehrstellen/Praktikumsplätze/Jobs?
Sind die Kurspreise der verschiedenen Anbieter vergleichbar?
Wie steht es mit der Datensicherheit und Vertraulichkeit?
Was unterscheidet einen Standardkurs von einem neuen Kurs?
Was unterscheidet eine Standardregion von einer neuen Region?
Soll ich mich selber bei einer Schule anmelden?
Was ist von Kursen mit einer Durchführungsgarantie zu halten?
Was kostet die Nutzung des Bildungspools?
Wer entscheidet, welche Schule berücksichtigt wird?
Warum enthält das Kursportal nicht alle Kurse?
Ich möchte meinen Account löschen. Was muss ich tun?
Welche Verbandsmitgliedschaften hat der Bildungspool?
Unterstützt der Bildungspool «CoP Openaccess»?
Werben auf dem Bildungspool - welche Möglichkeiten gibt es?
Verdankungen
Wird der Bildungspool politisch unterstützt?

Ja, weil eine verlässlichere Zugänglichkeit zu den Bildungsangeboten von hohem volkswirtschaftlichem Nutzen ist.
Es ist begrüssenswert, dass die öffentlich-rechtlichen Bildungsanbieter wie z.B. Universitäten, Fachhochschulen (FH) und Berufsschulen mit einer Aufstockung der Investitionen in Bildung gefördert werden. Mit der Nutzung von Bildungs-Pooling können diese Institutionen unter Beweis stellen, dass sie auch ihrerseits bereit sind, eine Optimierung der Erträge anzustreben und die Durchführbarkeit zugunsten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu verbessern.
 
Das Unterstützungskomitee für den Bildungspool (Schweiz):

Herr Otto Ineichen
Nationalrat Kanton Luzern (FDP)
Mitglied der parlamentarischen Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK)

    
Im Konsumgütermarkt ist das konkurriende Verhalten mehrerer Anbieter gut für die Kundschaft und deshalb am richtigen Platz. Bei Bildungsangeboten aber führt der Wettbewerb zu einer reduzierten Durchführbarkeit. Interessanterweise wünschen sich Alle, sogar die Bildungsanbieter selber, genau das Gegenteil. Deshalb ist eine Zusammenarbeit der Bildungsanbieter angesagt, zum Beispiel mit Bildungs-Pooling. Für unsere Wirtschaft und Gesellschaft kann dies nur von Vorteil sein.
Otto Ineichen

Auszug aus meinen politischen Grundsätzen:
•  Die Staatsquote (Steuern, Abgaben, Gebühren) muss unbedingt gesenkt werden, damit der Bürger wieder mehr Geld im Portemonnaie hat. Die Schweiz ist nur noch mittelmässiger Durchschnitt.
•  Alle Subventionen und die öffentliche Verwaltung müssen gründlich durchforscht werden. Subventionen müssen von den Empfängern jedes Jahr neu angefordert werden. Somit kann man jedes Mal neu beurteilen, ob diese noch nötig sind oder nicht.
•  Bei der Bildung darf wieder mehr Leistung gefordert werden.

Curriculum Vitae

Frau Susanne Leutenegger Oberholzer
Nationalrätin Kanton Basel-Landschaft (SP)
Mitglied der parlamentarischen Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK)

    
Ein funktionierender Wettbewerb erfordert Information und Transparenz der Konsumentinnen und Konsumenten. Daran mangelt es vielfach im vielfältigen Bildungsmarkt, auf dem sich private und öffentliche Anbieterinnen bewegen. Das ist doppelt nachteilig: Für die Konsumenten, weil sie das für sie optimale Bildungsangebot nicht finden und für die Anbieterinnen, weil die fehlende Markttransparenz eine effiziente Angebotsgestaltung mit guter Auslastung verunmöglicht. Der Bildungspool bringt mehr Transparenz und verbessert damit die Zugänglichkeit der Bildungsangebote. Wichtig ist, dass sich möglichst viele Anbieterinnen beteiligen und ein hoher Qualitätsstandard durchgesetzt wird.
Susanne Leutenegger Oberholzer

Frau Dr. Kathy Riklin
Nationalrätin Kanton Zürich (CVP)
Präsidentin der parlamentarischen Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK)

    
Wie plant man Bildungsangebote? Eine grosse Herausforderung!
Oft sind die Bildungsanbieter mangels verlässlicher Planzahlen auf Erfahrung und Intuition angewiesen. Gründe für Fehlplanungen sind schnell gefunden. Die Standardausrede: «Wir hatten leider zu wenig Teilnehmende». Manchmal gibt es aber andere Ursachen für eine Unterbelegung, die nicht nur im Markt und an den fehlenden Kundenbudgets liegen.
Das Vermeiden von Fehlplanungen ist von entscheidender Bedeutung, denn ein «Zuviel» an Bildungsangeboten produziert nur Missstimmung bei den Angemeldeten und Lehrpersonen.
Aus diesem «Zuviel» entstand eine Marktsituation, in der es dem sich selbst überlassenen Bildungsmarkt nur teilweise gelingt, das Kunden- und Umsatzpotential auszuschöpfen: Darum wurde das Bildungs-Pooling gestartet!
Bildungs-Pooling ist als Unterstützung für Schulungsanbieter und Bildungssuchende zu sehen. Es soll helfen Vertrauen und Verlässlichkeit zu schaffen, dass die angebotenen Seminare und Workshops auch termingerecht durchgeführt werden. Vertrauen, dass die eigene Planung nicht durch Verschiebungen und Ausfall von Weiterbildungsmassnahmen zerstört wird.
Ich wünschte mir, dass vor allem die öffentlich-rechtlichen Bildungsanbieter, die zur Erfüllung ihres Bildungsauftrages Subventionen beziehen, aus ihrer sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung heraus auch Bildungs-Pooling betreiben.
Kathy Riklin

Frau Christa Markwalder Bär
Nationalrätin Kanton Bern (FDP)

    
Ich finde die Initiative des Bildungspools sehr begrüssenswert, um dem Verdrängungswettbewerb im Weiterbildungsmarkt entgegen zu wirken.
Christa Markwalder Bär

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